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Exkursionen 2006 - Mittwoch Drucken E-Mail
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9. INTERNATIONALER BERGBAU-WORKSHOP
(Montanhistorik-Workshop)
Payerbach/Reichenau N.Ö. 13.09. - 16.09.2006

Exkursionsplan

Nr.

Teilnehmerzahl

Datum

Kurztitel

Mi/H1

25

Mittwoch
13.09.2006
13:30-18:00

Grillenberg

Leitung

Robert Walter (Geoschule Payerbach)

Ausrüstung / Hinweise

Untertagebefahrung, bei Halbtagexkursion : Wanderbekleidung, feste Schuhe, Helm und Geleucht.

Titel

Eisensteinbergbau Grillenberg (identisch mit Do/H1)

Thema

Die Lagerstätte Grillenberg befindet sich in der sogenannten Grauwackenzone, einem schmalen Streifen von Gesteinen aus dem Paläozoikum. Im Bereich des Bergbaues sind dies vor allem Sedimentgesteine. Das Hauptmineral des Grillenberger Erzes war Siderit (Spateisenstein) mit einem Eisengehalt von bis zu 55 %. Die älteste nachgewiesene Bergbautätigkeit fand ca. 2000 v. Chr. statt ( Cu-Schmelzofen am Fuß des Grillenberges ). Der Eisenerzabbau ist, im 10. Jh. begonnen, jedoch bis in die Neuzeit nicht immer intensiv betrieben worden. 1791 wurde der „Maria-Schutz-Stollen“angeschlagen.1840 -1845 wurde der unterste Einbau, der „Ferrostollen“, zur Lagerstrecke vorgetrieben. Der Bergbau wechselte öfters den Besitzer und wurde1901 aufgegeben. Während des 1.und 2. Weltkrieges wurde der Betrieb wieder aufgenommen, aber im Zug des Einmarsches der Roten Armee entgültig eingestellt.

Vom Mundloch aus fährt der Besucher über die tiefste Förderstrecke ein und gelangt nach 300 m eindrucksvollem Fußmarsch zum Füllort. Ein Rundgang führt vorbei an abgesoffenen Gesenken zum Tiefbau, ein Aufstieg über stufige Bereiche führt zu den älteren Abbauen. Über den Erbstollen wird die Grube wieder verlassen. Vom umfangreichen Grubengebäude ( ca. 4 km ) ist ein Teil für den Schaubetrieb zugängig gemacht worden, der „nicht geführte“ Teil steht für wissenschaftliche Arbeiten ( Kartierungen etc.) zur Verfügung (Ganztagführung Fr/G1).

Route

Der Bergbau liegt nahe bei Payerbach. Die ausgeschilderte Zufahrt erfolgt vom Ortsteil Werning aus ( Abzweigung nach Osten ) bis zum Hochspeicher – Fahrzeit ca., 15 min . Über einen ansteigenden Forstweg erreicht man nach 10 min das Mundloch des Erbstollens. Die Befahrung umfasst bei der Halbtagesexkursion den Schaubereich

 

Zeit : 13:30 bis 18:00 (incl. Fahrt)
Treff : Parkplatz - Tagungshotel Hübner

Literatur / Internet

Hackenberg : Bergbau im Semmeringgebiet
Geologische Bundesanstalt : Band 24 , Archiv für Lagerstättenforschung

http://www.whelnwein.at/payerbach/bergwerk/



Nr.

Teilnehmerzahl

Datum

Kurztitel

Mi/H3

20

Mittwoch
13.09.2006
13:30-18:00

Knappenberg

Leitung

Geoschule Payerbach

Ausrüstung / Hinweise

Obertage / Untertagebefahrung , bei Halbtag – und Ganztagexkursion: Wanderbekleidung , feste Schuhe, für UT – Grubenbekleidung, Helm, Geleucht.

Titel

Eisen / Kupferkiesbergbau Knappenberg

Thema

Die geologisch-stratigraphische Position ist Kalkalpenbasis. Der Eisenbergbau am Südostfuß der Rax hatte seinen Schwerpunkt um Reichenau, Edlach und Hirschwang. Zwischen den Revieren Schendlegg und Hirschwang liegen die Baue des Reviers Knappenberg im Gipfelbereich des Berges und ziehen sich bis in die Kleinau hinunter. Von den drei parallelen Erzzonen in diesem Bereich sind sie am zweiten Erzzug angelegt.Die Erze waren stark kieshaltig – sulfidreich (in erster Linie Kupferkiese). Die Mächtigkeit der Erzmittel betrug bis zu 76 m. Urgeschichtlicher Kupferbergbau ist nachgewiesen. Der mittelalterliche Eisenbergbau wurde durch Stift Neuberg intensiviert. Nach mehreren Besitzwechseln kam es 1903 zur Stilllegung. Bis 1939 wurde von der Payerbacher Eisengewerkschaft ohne Erfolg immer wieder bemustert. Von Ost nach West gibt es die Revierteile Hirschwang, hier sind der Untere-Baptist – und der Hl.-Kreuz- Stollen offen (Vorsicht Absturzgefahr). Im Hauptrevier ist nur mehr der Breuner-Stollen teilweise befahrbar (Verbruchgefahr).. Halden, Schurfröschen, über 250 tw.große Pingen, Flossofen in Edlach, Bruderladenhaus und ein Huthaus liegen am Weg des obertägigen Teiles der geplanten Exkursion.

Route

Das Bergbaurevier ist etwa 6 km von Payerbach entfernt. Die Anfahrt mit PKW’s bis zum Autoabstellplatz erfolgt im „Konvoi“. Danach Rundwanderung und Befahrung der offenen Stollen. Für Interessierte gibt es auf den Halden Fundmöglichkeiten für Malachit, Azurit und Glaskopf. Die Halbtagesexkursion umfasst den Bereich Knappenberg

 

Zeit : 13:30 bis 18:00 (incl. Fahrt)
Treff : Parkplatz - Tagungshotel Hübner

Literatur / Internet

Hackenberg : Bergbau im Semmeringgebiet
Geologische Bundesanstalt : Band 24 , Archiv für Lagerstättenforschung

 

Nr.

Teilnehmerzahl

Datum

Kurztitel

Mi/H4

30

Mittwoch
13.09.2006
13:30-18:00

Pitten

Leitung

Erik Nowak

Ausrüstung / Hinweise

OT und UT - Befahrung , alle Objekte sind ohne Schwierigkeiten zu befahren.
Ausrüstung: Wanderbekleidung und feste Schuhe, Mitnahme von Helm und Geleucht.
Kosten: Eintrittspreise pro Person 5,50 € (Pitten/Spende 2.50 , Hermannshöhle 3,00)

Titel

Eisenbergbau PITTEN und Hermannshöhle

Thema

Verfasst von Erik NOWAK, Wien
Der Eisenabbau in Pitten,
nach Unterlagen der Fam. OSWALD aus Pitten. Im südlichsten Teil Niederösterreichs, am Rande der sogenannten “Buckligen Welt“, liegt im Tal der Pitten der kleine gleichnamige Ort, der von einer Burg gekrönt wird. In der näheren und ferneren Umgebung finden sich Eisen, Kohle, Kupfer, Silber usw.

Im 18. Jahrhundert, unter dem Grafengeschlecht der Hoyos, begann man am Pittenberg nach Eisen zu schürfen. Den ersten Stollen, den sogenannten Josefi-Stollen, schlug man am Fuße des sogenannten Schlossberges an. Um 1789 kam es dann zur Errichtung einer Eisenschmelze, die das gewonnene Erz gleich vor Ort verhüttete. Wegen seiner Reinheit und des hohen Mangangehaltes war das erzeugte Eisen sehr rasch begehrt.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts kam es zu einem Besitzerwechsel, die einzelnen Betriebe wurden zum “Berg-, Schmelz- und Hammerwerk“ zusammengefasst, was zur Folge hatte, dass die Roheisenerzeugung auf 300 – 400 Zentner Eisen pro Woche gesteigert werden konnte. Die angeschlossene Gießerei produzierte daraus Brückenteile, Öfen und vieles mehr. Die anfallende Schlacke lagerte man zwischen dem Pittenfluss und dem Schlossberg (im Ort!) ab. Mitte des 19. Jahrhunderts übernahm eine aus Lilienfeld (NÖ) stammende Gewerkefamilie die Betriebe. In der Folge ging das Roh- und Gusseisen nach Lilienfeld zum dortigen Walzwerk der Eigentümer. Der größte Teil der Arbeiter stammte natürlich aus der Umgebung, jedoch eine beträchtliche Zahl von Bergmännern kam aus dem Braunkohlenrevier Brennberg bei Sopron (Ödenburg), Ungarn. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Es wird von Klagen berichtet, dass Gelder aus der Bruderlade in den Betrieb geflossen seien und den Arbeitern der Lohn vorenthalten wurde. Dazu kam noch ein Streit mit den Ortsbewohnern, die gegen die aufgeschüttete Schlacke mobil machten. Schließlich kam es zu einem Ausgleichsverfahren, die Gewerken zogen sich nach Lilienfeld zurück.

1866 ersteigerte ein Wr. Neustädter Lokomotivfabrikant gemeinsam mit einem Kompagnon das Pittner Berg- und Hüttenwerk. Durch Investitionen kam es zur Betriebserweiterung und zur Modernisierung der Grubenanlagen - Einsatz einer Dampfmaschine. In diese Zeit fällt auch die erstmalige Anlage eines Tiefbaues im Pittener Revier, bis dahin gab es kaum Tiefbaue in den Gruben. Nach einer kurzen Blütezeit, mit mehr als 100 Beschäftigten, kam es wegen ausländischer Konkurrenz zu einem erneuten Rückschlag. Mit Beginn des Jahres 1879 standen alle Räder still, der Hochofen wurde ausgeblasen. Ein in Pitten ansässiger Kupfer- und Messinghersteller übernahm die Konkursmasse. Interessanterweise hatte bereits damals der sicher nicht einladende Eisengewinnungs- und Verarbeitungsort ein Heilbad für Sommergäste - über heiße Schlacke wurde Wasser geführt. Dieses wurde nun modernisiert und auch der Hüttenbetrieb kam wieder in Schwung. Neben der Gusseisenerzeugung gab es auch eine Ziegelerzeugung aus der anfallenden Schlacke.

 

In den Wirren nach dem 1. Weltkrieg war zeitweise die Gemeinde Pitten Eigentümerin, die Geschichte des Standortes in dieser Zeit spiegelte die damalige wirtschaftliche Situation Österreichs wider.

Während des 2. Weltkrieges versuchte die “Oberschlesische Hüttenwerke-AG“ Gleiwitz, Tschechien, kurzzeitig mit modernen Mitteln den daniederliegenden Bergbau zu reaktivieren. Geringer Ertrag und das Kriegsende zwangen zum Verkauf, wiederum an die Gemeinde Pitten. Aus der nachfolgenden Zeit stammte die Altlast der Grube, die erst um die Jahrtausendwende, nach Einsatz großer Geldmittel, entsorgt werden konnte. Riesige Mengen an Sprengkapseln und Sprengstoff waren in den Stollen gelagert worden, zusitzende Grubenwässer verschärften die Lage. Außer dem sanierten Grubengebäude im Schlossberg, das nicht frei zugänglich ist, gibt es noch eine Reihe weiterer Grubenbauten rund um Pitten.

 

 

Die Hermannshöhle bei Kirchberg am Wechsel
Die an der orographisch rechten Talseite im sogenannten Eigenberg gelegene Hermannshöhle trägt die Katasternummer 2871/1 (Österr. Höhlenkataster). Die Höhle steht, nicht nur wegen ihrer Ausprägung, sondern auch aus Fledermaus-Schutzgründen, seit dem Jahre 1931 unter Schutz. Die Hermannshöhle ist die größte Schauhöhle Niederösterreichs. Das Raumvolumen, das die Höhle im Berg einnimmt, kann mit einer Fläche, die etwa zwei Fußballfelder groß ist, und mit einer Höhe von rund 70 Metern angegeben werden. In diesem Raum sind weit über 4 km Ganglänge bekannt. Nachweislich beginnt die Geschichte der Höhle damit, dass ein Hüterbub, der den Tauben nachstellt, in den damals unter dem Namen Teufelsloch bekannten Schacht stürzte. Seine Rettung stellt vermutlich die 1. Befahrung der Höhle dar. In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts gab es Versuche diesen Schacht tiefer zu befahren. Alle Versuche scheiterten, bis es einem gewissen Hermann Steiger von Amstein, der in der Nähe als Burgverwalter tätig war, gelang, diesen Schacht zu bewältigen. In der Folge erforschte er die Höhle systematisch, kaufte sie und baute sie zur Führungshöhle aus. Sein Vorname ist der heutige Höhlenname. Schon bald zwang Hermann Steiger Geldmangel zum Verkauf. Was nun folgte, ist eine wechselvolle Geschichte von Besitzerwechsel, Streit, Niedergang und Hochkunjunktur. Bis 1940 war die Höhle zum größten Teil erforscht und da die Höhle unter Schutz stand, war auch kein Weiterforschen möglich. In den Wirren des Krieges gelang zwei ortsansässigen Buben eine sensationelle Neuentdeckung, die heute als Kyrlelabyrinth bezeichnet wird. Trotz der Kriegswirren und der Gewalt zu Kriegsende, der Raum Semmering – Wechsel war ein erbittert umkämpfter Kriegsschauplatz, blieb die Höhle unversehrt. Nach Kriegsende drehte die Papst-Kiba-Filmgesellschaft den Film “Geheimnisvolle Tiefe“ in der Hermannshöhle – der Film wurde kein Kassenschlager. Um dem Filmteam den Zugang zu ermöglichen, wurde ein künstlicher Zugang zu dem neuentdeckten (und schönsten) Höhlenteil, dem Kyrlelabyrinth geschaffen. Ende der sechziger Jahre war es wiedereinmal so weit, dass die Höhle verkauft werden sollte. Ein Konsortium Wiener Höhlenforscher fand sich und kaufte die Höhle. Der “Hermannshöhlen Erforschungs- und Erhaltungsverein“ ist heute noch ihr Besitzer. Heute ist die Höhle Teil der österreichischen Fledermausforschung. An die 16 verschiedene Fledermausarten (darunter auch sehr seltene) nehmen jährlich in der Höhle ihr Winterquartier. Zur Geologie ist zu sagen, dass die Höhle in einem schwach metamorphen Kalk (Kalkmarmor) mit einander schneidenden Kluftrichtungen angelegt ist. Der Eigenberg stellt mit einigen anderen Bereichen in der Umgebung den Rest einer anisischen Sedimentationsschicht dar, die auf Hüllschiefer (Phylithe, Glimmerschiefer mit gelegentlichen Amphibolitheinschaltungen) und Grobgneis (Granitgneis) aufliegt.

Route

Der Bergbau bei Pitten ist etwa 35 km von Payerbach entfernt. Die Anfahrt erfolgt mit PKW’s im „Konvoi“ über Gloggnitz – Autobahn S 6 Ri./ Wien – Knoten Seebenstein nach Pitten ( auf Wunsch kann ein Routenplan ausgegeben werden ). Nach der Befahrung ( falls es die Zeit erlaubt ) führt unser Weg über die Bundesstraße 54 nach Kirchberg am Wechsel zur Hermannshöhle. Die Retourfahrt geht über Ottertal, Raach und Gloggnitz zurück nach Payerbach.

 

Zeit : 13:30 bis 18:00 (incl. Fahrt)

Treff : Parkplatz - Tagungshotel Hübner

Literatur / Internet

Pitten : Archiv für Lagerstättenforschung , 2003, Band 24, Geologische Bundesanstalt
Hermannshöhle : Literatur vor Ort,Band 50 der wissenschaftlichen Beihefte zur Zeitschrift „Die Höhle“



Nr.

Teilnehmerzahl

Datum

Kurztitel

Mi/H11

15

Mittwoch
13.09.2006
13:00-18:00

Oberdorf
(vormals: Breitenau)

Leitung

Werner Ploder

Ausrüstung / Hinweise

Ober / Untertage - volle Ausrüstung: Helm, Geleucht, Stiefel

Titel

Magnesitbergbau Oberdorf

Thema

Die Lagerstätte Breitenau liegt als einzige Spatmagnesit-Großlagerstätte der Steiermark außerhalb der Grauwackenzone am nördlichen Rand des Grazer Paläozoikums. Die Genese des Breitenauer Magnesites ist noch nicht geklärt. Neuere Erkenntnisse besagen eine Magnesitbildung durch direkte Ausfällung von Mg Karbonat im Meerwasser unter speziellem Milieu und bei Vorliegen von speziellen Faziesbereichen wie z.B. Flachmeeren oder Lagunärbildungen. Es wird also eine sedimentäre Entstehung der Magnesite zugleich mit den umgebenden Nebengesteinen vermutet. Die Schichtfolge in der die Magnesitlagerstätte auftritt führt ,obwohl noch nicht geklärt ,zu der Annahme einer altersmäßigen Zuordnung in das Karbon. Der Magnesit wurde im Zuge von Kartierungsarbeiten in den 50er Jahren des vorigen Jhd. entdeckt. Der Abbau begann1890 /91 . 1906 wurde weiter aufgeschlossen, die Hütte ausgebaut. 1912 betrug die Rohmagnesitförderung über 50 000 t . Der 1. Weltkrieg, die Zwischenkriegszeit und der 2. Weltkrieg bescherten eine wechselhafte Entwicklung. Erst 1949 konnte ein schönes Förderergebnis von 64 000 t erzielt werden. Im Durchschnitt der letzten Jahre stellt Breitenau ca. 40 % der österr. Magnesitförderung. Der Großteil der Förderung stammt aus dem untertägigen Bergbau , in welchem als Abbauverfahren ein Kammerbau mit Versatz betrieben wird.

Route

Der Bergbau ist ca. 80 km von Payerbach entfernt. Die Anfahrt erfolgt mit PKW’s über Gloggnitz – Autobahn S 6 , Ri. Süden weiter über Mürzzuschlag – bis Bruck a.d. Mur. Ab von der Autobahn, am nördl. Ortssende von Bruck Richtg. Tragöß. Nach 16 km erreicht man Oberdorf

Die Halbtagsexkursion am Mittwoch muß aus Zeitgründen pünktlich um 13:00 Uhr gestartet werden !

 

Treff : Parkplatz - Tagungshotel Hübner

Literatur / Internet

Die Eisenblüte – Fachzeitschrift f. österreichische Mineraliensammler : Jahrgang 4 / 1983 , Nr. 10





Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 24. Januar 2007 )
 
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