hintergrundbild
Logo Internationaler Bergbau & Montanhistorik-Workshop
Netzwerk Montanhistorik
   Montag, 6. September 2010 Home arrow Die alten Workshops arrow Workshop 2006 arrow Exkursionen
Hauptmenü
Home
Workshop 2010
Workshop 2011
Die alten Workshops
Netzwerk
Download
- - - - - - -
News
Termine
Kontakt
Suche
Impressum
Newsletter






Exkursionen 2006 - Mittwoch Drucken E-Mail
Beitragsinhalt
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag

Nr.

Teilnehmerzahl

Datum

Kurztitel

Fr/G1

8

Freitag
15.09.2006
08:30-17:00

Grillenberg

Leitung

Robert Walter (Geoschule Payerbach)

Ausrüstung / Hinweise

Untertagebefahrung
Gute Kondition, Trittsicherheit, Erfahrung im Befahren von histor. Grubengebäuden. Volle Grubenausrüstung, empfehlenswert Gummistiefel !

Proviant mitnehmen !

Titel

Eisensteinbergbau Grillenberg

Thema

Die Lagerstätte Grillenberg befindet sich in der sogenannten Grauwackenzone, einem schmalen Streifen von Gesteinen aus dem Paläozoikum. Im Bereich des Bergbaues sind dies vor allem Sedimentgesteine. Das Hauptmineral des Grillenberger Erzes war Siderit (Spateisenstein) mit einem Eisengehalt von bis zu 55 %. Die älteste nachgewiesene Bergbautätigkeit fand ca. 2000 v. Chr. statt ( Cu-Schmelzofen am Fuß des Grillenberges ). Der Eisenerzabbau ist, im 10. Jh. begonnen, jedoch bis in die Neuzeit nicht immer intensiv betrieben worden. 1791 wurde der „Maria-Schutz-Stollen“angeschlagen.1840 -1845 wurde der unterste Einbau, der „Ferrostollen“, zur Lagerstrecke vorgetrieben. Der Bergbau wechselte öfters den Besitzer und wurde1901 aufgegeben. Während des 1.und 2. Weltkrieges wurde der Betrieb wieder aufgenommen, aber im Zug des Einmarsches der Roten Armee entgültig eingestellt.

Vom Mundloch aus fährt der Besucher über die tiefste Förderstrecke ein und gelangt nach 300 m eindrucksvollem Fußmarsch zum Füllort. Ein Rundgang führt vorbei an abgesoffenen Gesenken zum Tiefbau, ein Aufstieg über stufige Bereiche führt zu den älteren Abbauen. Über den Erbstollen wird die Grube wieder verlassen. Vom umfangreichen Grubengebäude ( ca. 4 km ) ist ein Teil für den Schaubetrieb zugängig gemacht worden, der „nicht geführte“ Teil steht für wissenschaftliche Arbeiten ( Kartierungen etc.) zur Verfügung (Ganztagführung).

Route

Der Bergbau liegt nahe bei Payerbach. Die ausgeschilderte Zufahrt erfolgt vom Ortsteil Werning aus ( Abzweigung nach Osten ) bis zum Hochspeicher – Fahrzeit ca., 15 min . Über einen ansteigenden Forstweg erreicht man nach 10 min das Mundloch des Erbstollens.

Die Befahrung umfasst den Schaubereich und bei der Ganztagsexkursion zusätzlich die Befahrung außerhalb des Schaubereiches

 

 

Zeit : 08:30 bis 17:00 Uhr ( incl. Fahrt )
Treff : Parkplatz - Tagungshotel Hübner

Literatur / Internet

Hackenberg : Bergbau im Semmeringgebiet
Geologische Bundesanstalt : Band 24 , Archiv für Lagerstättenforschung

http://www.whelnwein.at/payerbach/bergwerk/



Nr.

Teilnehmerzahl

Datum

Kurztitel

Fr/G8

20

Freitag
15.09.2006
08:00-17:00

Arzberg u. Schleifsteinbgb.

Leitung

Erik Nowak

Ausrüstung / Hinweise

OT und UT - Befahrung , Der Schleifsteinbergbau bei Waldbach ist nicht ungefährlich zu befahren – körperliche Kondition und bergmännische Erfahrung ist Voraussetzung! Entfernung vom „P“ bis zum Bergbau ca. 30 min Fußmarsch.
Ausrüstung: Wanderbekleidung und feste Schuhe, Grubenausrüstung, Helm und Geleucht, Mittagsrast ist nicht eingeplant, Essen mitnehmen

Kosten: Bus: 15,-- €
(Abrechnung der effektiven Kosten nach dem Workshop)
Eintritt:

Ausrüstung: Wanderbekleidung und feste Schuhe, Grubenausrüstung, Helm und Geleucht, Mittagsrast ist nicht eingeplant, Essen mitnehmen

Titel

Blei - / Zink Bergbau ARZBERG SCHLEIFSTEINABBAU bei Waldbach Bergbaumuseum Enzenreith

Thema

Verfasst von Erik NOWAK, Wien
Die Lehr- und Schaugrube Arzberg, Steiermark

Die im typischen Grazer Bergland gelegene Grube ist ein Musterbeispiel für eine moderne Lehr- und Schaugrube. In der Region wurde seit alters her Blei und Silber (Ag-hältiger Galenit) abgebaut, worauf auch der Name Arzberg hindeutet. Dem Schaubergwerk angeschlossen ist ein kleines Museum, in dem neben bäuerlichen und bürgerlichen Gebrauchsgegenständen, auch eine eigene Abteilung mit Exponaten des ehemaligen regionalen Bergbaues zu sehen ist.

Das Grazer Bergland gehört geologisch zum Grazer Paläozoikum, einer altpaläozoischen oberostalpinen Deckeneinheit mit ausgeprägtem Faltenbau, das auf kristallinem Untergrund aufliegt. Im oberen Silur waren in dieser Einheit drei Fazieszonen ausgebildet: die Rannachfazies im Süden, daran anschließend die Hochlantschfazies und im Norden die Lafnitzdorffazies. An der Wende Silur/Devon brach zwischen den beiden südlichen Faziesbereichen das Becken der Tonschieferfazies ein. Durch dieses Rifting kam es im Beckenbereich zu einem ausgedehnten basischen Vulkanismus (Black Smokers), der auch die Ursache für die Vererzung darstellte. Durch Druckentlastung und rasche Abkühlung der hydrothermalen Lösungen kam es zu einer Metallschlammbildung. Da es in den von Hochzonen umgebenen Becken kaum eine Wasserzirkulation gab, wurden die von den Hydrothermen angelieferten Schwermetalle nicht weiter verteilt. Der metallhältige Schlamm verfestigte sich, durch Druck und Temperatur kam es zur Metamorphose und zur Bildung des Erzlagers. Orogenetische Vorgänge führten schließlich zu den heutigen geologischen Gegebenheiten.

Für die Lagerstätte charakteristisch sind die Gesteinsabfolgen, in denen die Vererzungen eingelagert liegen. Sie werden als Arzberg-Schichten bezeichnet. Diese wurden mit den darunterliegenden Passailer-Schichten zur Passailer Gruppe zusammengefasst. Die Lagerstätte setzt sich vom Liegenden zum Hangenden aus Chloritschiefern (Tuffe, Tuffite, Metabasalte), Serizitschiefern, Karbonatschiefern und Schwarzschiefern zusammen. In dieser Gesteinsabfolge liegt die Erzparagenese. Die Anreicherung ist heute nicht mehr abbauwürdig, stellte aber von 1242 (erstmals als „Aerzeperch“ erwähnt) bis 1927 (endgültige Heimsagung) eine wichtige Einnahmequelle für die Region dar. Im Nebengestein tritt untergeordnet Pyrit, Chalkopyrit und Siderit auf.

Die Mineralisation zeigt zwei Vererzungen, im Liegendlager sulfidische Vererzung (Fahlerz, Pb & Spuren von Cu) und im Hangenden sulfatische (Schwerspat mit Spuren von Pb-Glanz). Nach letzten Erkenntnissen handelt es sich um zwei getrennte Lager, die nur teilweise aneinander grenzen, da eine gleichzeitige Bildung von Sulfat und Sulfid nicht möglich ist. Sulfide bilden sich im reduzierten Milieu des Beckeninneren (euxenischen Millieu), während Baryt unter den oxidierten Bedingungen des Beckenrandes ausgefällt wurde. Für die Erzlagerstätte war besonders die Beckenfazies wichtig. In früherer Zeit war der Silbergehalt des Ag-hältigen Galenit sehr geschätzt. Die Silbertrennung aus dem Galenit hatte den Vorteil, dass dadurch das Blei rein wurde - seine Sprödheit verlor.

 

Der Schleifstein / Mühlsteinabbau im Raum St. Jakob im Walde – Waldbach, Steiermark
Die Herstellung von Mühlsteinen geht auf eine Jahrtausende alte Erfahrung zurück. Waren die ersten Werkzeuge zum Aufschließen und Zerkleinern des Kornes Reibsteine oder primitive Mörser, wurde mit zunehmender Technisierung Wind- bzw. Wasserkraft eingesetzt, um einen rotierenden Stein auf einem feststehenden Stein zu bewegen.

Nun eignet sich nicht jedes Gestein für Mahlzwecke. Sehr feinkörniges oder auf der anderen Seite ein grob poröses oder grobklastisches Material ist genauso wenig geeignet wie ein zu hartes oder zu weiches Gestein. So waren früher neben hartem Gestein mit scharfrandigen Höhlungen, wie Mühlsteinquarz oder Mühlsteinlava, auch poröse Gesteine mit harten Körnern in weicher Matrix begehrt, da auch diese scharf bleibende Mahlflächen garantieren. Die letztgenannten Gesteine wurden gerne zur Vermahlung von feuchtem Getreide genommen.

In der Oststeiermark tritt zwischen dem Pfaffensattel im Norden und Wenigzell im Süden ein Zug von Permoskyth-Quarziten auf, der als Semmering-Quarzit bezeichnet wird. Das ist der Sammelname für eine Reihe feinkörniger Quarzite, metamorpher Quarzkonglomerate, Quarzbrekzien und Arkosen. Eine besondere Abart davon ist der vergruste Quarzit, der in bis zu 10 m mächtigen Lagen auftritt und dessen Genese verschieden gedeutet wird.

Im Gefolge von vergrustem Quarzit treten besonders im Liegenden mittelkörnige Quarzbrekzien und Konglomerate auf, die im 19. Jahrhundert einen gesuchten Rohstoff für die Mühlsteinerzeugung darstellten. Besonders im Raum Wenigzell, Waldbach und St. Jakob im Walde tritt dieses Gestein zutage. Alte Flurnamen wie etwa “Mühlstein-Leiten“ weisen auf die Bedeutung hin. Das Gestein wurde gerne wegen seiner Härte zum Vermahlen von Roggen und Hafer genommen. Die Gewinnung erfolgte sowohl ober- als auch untertage. Wer in diesem Gebiet mit wachem Auge geht, der findet zahlreiche Zeugnisse des ehemaligen Mühlsteinabbaues. Der im Zuge der Exkursionen besuchte Mühlsteinabbau ist untertägig und zeigt sehr schön die Abbaumethode anhand von Ausbruchstellen, halbfertigen und missglückten Mühlsteinen. Auch die Intensität, mit der nach dem begehrten Gestein gesucht wurde (riesige Hallen und lange Vortriebe) ist beeindruckend.

Das Bergbau- u. Heimatmuseum in Enzenreith
Die vor ca. 15 Millionen Jahren unter dem heutigen Ortsteil Hart gebildete Braunkohlenlagerstätte wurde von 1840 mit Unterbrechungen bis 1949 abgebaut. Aber nicht nur Kohle, auch andere Rohstoffe wurden im Semmeringgebiet gewonnen.

Im Museum wird nicht nur die Geschichte des Harter Bergbaues mit seinem schrecklichen Grubenunglück von 1924 gezeigt, sondern auch andere Bergbaue, wie z.B. der Gips- und Schwerspatabbau der Region. In einer umfangreichen bzw. durch einzigartige Objekte gekrönten Ausstellung ist nicht nur die regionale Bergbaugeschichte sondern auch der Bürger-, Bauern- und Handwerksstand der vergangenen Zeit dokumentiert. Eine umfangreiche mineralogische Sammlung, mit dem Schwerpunkt auf der regionalen Mineralogie rundet den Exponatumfang ab. Für die jüngsten Museumsbesucher ist im Keller ein Erlebnisbergwerk vorhanden.

 

Die erste Idee zu einem derartigen Museum stammte aus dem Jahre 1981. Nachdem das ehemalige Gasthaus “Schrammelwirt“ am gleichnamigen Teich gelegen, für das Projekt zur Verfügung stand, konnte mit der Umgestaltung bzw. Aufstellung der Exponate begonnen werden. Im Dezember 1986 fand die Eröffnung statt. Das Museum wird heute von gleichnamigen Verein ehrenamtlich betrieben.

Route

Die Ganztagsexkursion G 08 am Freitag erfolgt per Bus.

Das erste Ziel, Arzberg, ist ca. 107 km von Payerbach entfernt. Die Route führt über Gloggnitz – Schnellstraße S 6 , Ri. Süden – Mürzzuschlag - bis Bruck. Weiter die S 35 bis Frohnleithen und auf der L 64 bis Arzberg. Die Weiterfahrt erfolgt über Weiz und Birkfeld nach Waldbach.Anschließend über Feistritzsattel, Enzenreith zurück nach Payerbach.

 

Zeit : 08:00 bis ca. 17:00 Uhr ( incl. Fahrt ).

Treff : Parkplatz - Tagungshotel Hübner

Literatur / Internet

Geologische Bundesanstalt : Archiv für Lagerstättenforschung



Nr.

Teilnehmerzahl

Datum

Kurztitel

Fr/G10

45

Freitag
15.09.2006
07:30-17:00

Erzberg u. Vordernberg

Leitung

Guido Wostry

Ausrüstung / Hinweise

OT und UT - Befahrung,
Es gibt keine besonderen Anforderungen. Kosten für Bus: 15,-- € und Führungen: 15,-- €.
Ausrüstung: Wanderbekleidung und feste Schuhe, Grubenausrüstung: Helm, Geleucht. Mittagsrast ist eingeplant

Titel

Erzberg u. Vordernberg

Thema

Der ERZBERG ist wohl eine der berühmtesten Eisenlagerstätten. Wohl mehr als 2000 Jahre Bergbau, Kultur und Technik haben das Gesicht des Berges geprägt – ein Zeitzeuge ! Die Enstehungsgeschichte des Erzberges von der Alpenfaltung bis zu seinem heutigen Erscheinungsbild wird im Rahmen der Befahrung audiovisuell ausführlich dargestellt. Auch die Abbaumethoden aus den verschiedenen Epochen werden eindrucksvoll nahe gebracht. Über 40 km Stollen durchziehen den Berg auf 7 Sohlen. Die Befahrung erfolgt zum Teil mit der Grubenbahn. Ein umgebauter 860 PS starker Schwerlastkraftwagen „Hauly I und II“ bringt uns zum Tagbaubetrieb.

 

Teil 2 der Exkursion beinhaltet den Besuch von „Radwerk IV“ in Vordernberg. Es stellt die größte eisen- geschichtliche Sehenswürdigkeit entlang der „Eisenstraße“ zwischen Leoben und Steyr dar. Es ist der einzige noch voll ausgestattete Holzkohlenhochofen Österreichs, bei dem ein Wasserrad das Gebläse für die Verbrennungsluft antreibt. Ursprünglich befanden sich 14 Radwerke in Vordernberg. 1846 wurde an Stelle dieser alten Anlagen in einem monumentalen, klassizistischen Stil im Zentrum des Ortes das Radwerk IV errichtet. 1911 stillgelegt, ist es infolge seiner eisengeschichtlichen Bedeutung schon 1928 unter Denkmalschutz gestellt worden und nach Instandsetzungsarbeiten, im Jahre 1959 als Museum zugängig gemacht worden. Nicht nur die Arbeitsgeräte und Fördereinrichtungen , sondern auch die Dimensionen sind beeindruckend , so auch das große Wasserrad und der Holzkohlenaufzug ,die in Betrieb vorgeführt werden. In eigenen Dokumentationsbereichen gibt es ausführliche Informationsmöglichkeiten.

Route

Die Ganztagsexkursion G 10 am Freitag erfolgt per Bus.

Das erste Ziel, der Erzberg, ist ca. 110 km von Payerbach entfernt. Die Route führt über Gloggnitz – Autobahn S 6 , Ri. Süden – Mürzzuschlag - bis Leoben. Weiter die L 115 bis zum Erzberg. Die Weiterfahrt erfolgt retour nach Vordernberg. Anschließend erfolgt die Heimfahrt nach Payerbach.

 

Zeit: 08:00 bis ca. 17:00 Uhr ( incl. Fahrt ).
Treff: Parkplatz - Tagungshotel Hübner

Literatur / Internet

Geologische Bundesanstalt : Archiv für Lagerstättenforschung
und vor Ort



Nr.

Teilnehmerzahl

Datum

Kurztitel

Fr/G12

15

Freitag
15.09.2006
07:30-18:00

Hüttenberg u. Waldenstein

Leitung

Matth. Wimmer & Brigitte Cech

Ausrüstung / Hinweise

Ober / Untertagebefahrung
Für Waldenstein ist Grubenausrüstung inclusive Sicherheitsstiefel, Helm und Geleucht erforderlich. Für Hüttenberg genügt Wanderausrüstung. Mittagsrast ist vorgesehen.

Titel

Montanhist. Ausgrabungen in HÜTTENBERG und Eisenglimmerbergbau WALDENSTEIN

Thema

Der Eisenglimmerbergbau Waldenstein befindet sich im Bereich des Koralmkristallins – Glimmerschiefer und Gneise sind durchzogen von Marmorlagen und Amphiboliten. Der Eisenspat ist im wesentlichen metasomatisch an die Marmorlagen gebunden, ebenso der Hämatit. Die Anfänge des Bergbaues sind nicht belegt. Erst ab dem 14. Jh. gibt es Aufzeichnungen über den Bergbau und eisenverarbeitende Betriebe im Umfeld von Waldenstein. Von den vielen Bauen wird heute nur mehr der Eisenglimmerbergbau bei Schloß Waldenstein betrieben. Es wird eine Eisenglanzlinse abgebaut, die so locker und feinschuppig aufgebaut ist, dass sich dieses Mineral durch Feinmahlen vorzüglich als Pigment für Rostschutzfarben eignet. Interessantes Grubengebäude!

 

Ein lohnendes Ziel sind die montanhistorischen Grabungen im Bereich Hüttenberg / Knappenberg. Die neuesten Erkenntnisse können hier mit Hilfe der Exkursionsteilnehmer ( Ab – und Zudecken des Grabungsbereiches ) , erläutert von Fr. Dr. Brigitte Cech , konsumiert werden. Hochinteressant ist auch ein im Jahr 2004 ausgegrabener römischer Eisenschmelzofen. Im Bergbaumuseum gibt es eine Ausstellung über die archäologischen Ausgrabungen und eine sehenswerte Mineralienschau – hauptsächlich Exponate vom Hüttenberger Erzberg. Der Vortrag von Fr. Dr. Cech am Donnerstag rundet das Bild dieser informationsreichen Exkursion ab

Route

Waldenstein / Ktn. ist ca. 220 km von Payerbach entfernt und von dort sind es noch 40 km bis Hüttenberg. Die Route führt von Payerbach zur Südautobahn A 2 (Knoten Seebenstein) und dann Ri. Süden über Graz bis zur Abfahrt Bad St.Leonhard / Ktn. Über Twimberg nach Waldenstein sind es dann nur mehr 5 km. Die Weiterfahrt nach Hüttenberg erfolgt über Bad St.Leonhard und der L 91 nach Hüttenberg (ca. 40 km).

 

Zeit : 07:30 bis ca18:00 Uhr ( incl. Fahrt )
Treff : Parkplatz - Tagungshotel Hübner; Bildung von Fahrgemeinschaften

Literatur / Internet

Alfred Pichler : Bergbau in Ostkärnten
Dr. Brigitte Cech : Info betreffend Publikationen





Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 24. Januar 2007 )
 
hintergrundbild
© 2010 Internationaler Bergbau-Workshop
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.